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Sichtschutz für den Garten – Beispiele & Ideen

Sie wollen Ihre grüne Oase blickdicht machen und die Ruhe im Garten genießen? Ihr Rückzugsort im Grünen soll schließlich neben dem Relaxen auch Ihre ungestörte Privatsphäre wahren. Da sind weder neugierige Blicke von Nachbarn noch Einblicke von vorbeilaufenden Passanten auf Ihr Grundstück erwünscht. Aber was können, und vor allem dürfen Sie rechtlich gesehen, als Sichtschutz überhaupt auf Ihrem Grundstück umsetzen? Für diese und weitere Fragen rund um das Thema „Sichtschutz für den Garten“ haben wir für Sie Testergebnisse zusammengefasst. Verglichen haben wir für Ihr Wohnzimmer unter freiem Himmel ungewöhnliche Ideen, die naturnahe Bebauung bis hin zum Sichtschutz über die modulare und schnelle Abhilfe. Die Vielfalt der Möglichkeiten ist beeindruckend und unser Ratgeber hilft Ihnen bei der Auswahl.

Sichtschutz für den Garten vorgestellt:

Weidenzaunmatten
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Stellwand
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Efeublätter
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Rankgitter
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Was ist überhaupt ein Sichtschutz?

Wenn Sie am Badesee einen Sonnenschirm aufspannen, ist dies ein Sichtschutz. Zugegeben ist das eine recht simple Form, aber für die schnelle Abhilfe gegen neugierige Blicke und gegen die Sonne, ein probates Mittel. Die Abschirmung funktioniert selbstverständlich auch im Garten, hat aber den Nachteil, dass nur ein relativ kleiner Bereich geschützt wird.

Mal abgesehen vom Sonnenschirm können Sonnensegel Sichtschutz bieten, genauso wie Bäume, Büsche oder Hecken. Eine Mauer oder ein einfacher Maschendrahtzaun bietet Schutz, wenn er bewachsen ist oder mit entsprechenden Naturmaterialien, Matten oder Stoffen bespannt wurde. Es gibt unzählige Möglichkeiten, die alle von Ihren Anforderungen in baulicher Hinsicht, vom Platz, von Ihren ästhetischen Vorstellungen, von Ihrer Geduld oder Ihrem handwerklichen Geschick und schlussendlich von der Rechtslage des BGB abhängen.

Gesetzliche Regelungen für Zäune, Hecken und Co.

Wie hoch dürfen Gartensichtschutzbauten sein und benötigen Sie dafür eine extra Genehmigung? Wenn wir diese Frage einfach beantworten könnten, wäre dies fantastisch. Können wir aber leider nicht.

In jedem Bundesland gelten unterschiedliche Verordnungen und auch jede Kommune hat bei Baumaßnahmen – und um solche handelt es sich oft bei Sichtschutzbauten – an der Grundstücksgrenze, Mitsprache- und Mitentscheidungsrechte.

Wenn Sie einen Sichtschutz also an der Grenze zu einer Straße oder zu einem Nachbargrundstück planen, können Sie das örtliche Bauamt nicht außen vor lassen, sondern müssen sich über die Regelungen in Ihrer Gemeinde informieren. Selbst eine simple Hecke, die als Sichtschutz neu gepflanzt werden soll, bedarf einem gesetzlichen Mindestabstand zur Grundstücksgrenze, ist also einer Regelung durch Kommunen- und Bundesrecht unterworfen.

Gibt es in Ihrem Bundesland keine Regelung zum Abstand, raten wir Ihnen bei der Neubepflanzung von Hecken oder dem Aufstellen von Zäunen unter 2m Höhe, mindestens Abstand von 50cm zum Nachbargrundstück zu halten. Wenn die Sicht auf öffentliche Verkehrsflächen, wie Straßenkreuzungen, durch den Sichtschutz beeinträchtigt wird, kann diese zulässige Höhe durch die Behörden auch deutlich herabgesetzt werden.

Im Zweifel rufen Sie bitte vorab bei Ihrem zuständigen Bau- oder Ordnungsamt an und erkundigen Sie sich. Es ist ärgerlich, wenn Sie aufgrund fehlender Informationen alles wieder abreißen oder aufgraben müssten.

Wichtiger extra Tipp:

Sprechen Sie bitte immer auch mit Ihren Nachbarn, bevor Sie einen Sichtschutz anbringen, aufbauen oder bepflanzen. Das schriftliche Einverständnis eines Nachbarn ist Gold wert und Sie können – vorausgesetzt der Nachbar und die Behörden sind einverstanden - von der gesetzlichen Mindesthöhe sowie dem Mindestabstand abweichen. Beachten Sie bitte unserem Link für weiterführende Informationen zum Thema -> https://www.nachbarrecht.com/thema/gartenzaun-sichtschutzzaun-einfriedung.html

Der Sichtschutz für den Garten: Optionen und Material im Überblick

Der Gartenzaun ist wohl das beliebteste Mittel um einen Sichtschutz sowie eine Grundstücksabgrenzung herzustellen. Ob Doppelstabmatte oder Maschendrahtzaun hängt von Ihrem Geschmack ab. Beide funktionieren einwandfrei und lassen sich leicht selbst aufbauen. Das Material für beide Zäune ist häufig verzinktes und beschichtetes Metall. Die Beschichtung ist in Grün, Schwarz oder Grau erhältlich.

Diese Zäune können für einen effektiven Sichtschutz mit Matten aus Naturmaterialien, Flachs- oder Leinenbahnen sowie Kunststoffen verkleidet werden. Diese Art der Sichtschutzerstellung auf einem Zaun ist kostengünstig, schnell und einfach umzusetzen. Die vorgefertigten Matten und Bahnen werden mit einfachen Draht- oder Kunststoffclips direkt am Zaun befestigt. Sie sind witterungsbeständig und können nach Jahren genauso schnell und einfach ausgetauscht werden.

Gartensichtschutz aus Naturmaterialien

Der natürliche Sichtschutz ist die immergrüne Hecke. Sie schützt Sie vor Einblicken und bietet Kleintieren einen Lebensraum. Langlebig im Vergleich zum Zaun und wesentlich günstiger als das Bauen einer Mauer ist sie in jedem Fall. Die regelmäßige Pflege über den Schnitt sowie das langsame Wachstum bis zur gewünschten Größe verlangt Geduld und Ausdauer. Je nach Pflanzenart kann es einige Jahre dauern, bis eine Hecke blickdicht und hoch genug ist. Ebenfalls immergrün sind

  • Kirschlorbeer &
  • Stechpalme

Beide Sträucher geben sich mit einem Beschnitt pro Jahr zufrieden. Der widerstandsfähige Liguster ist vor allem etwas für fleißige Gärtner. Weitere immergrüne Pflanzen wie

  • Nadelbäume
  • der Abendländische Lebensbaum
  • die Eibe und die
  • Scheinzypresse

behalten auch im Winter ihre Nadeln und Blätter und bilden so einen guten Sichtschutz für den Garten. Neben den immergrünen Hecken gibt es natürlich weitere attraktive Pflanzen, die als Sichtschutz für Ihren Garten dienen können. Die Auswahl ist groß und wir haben nur einige der winterharten Sorten vorgestellt. Für Frühling, Sommer und den Herbst haben Sie unendlich viel Auswahl, abhängig von Ihrem Geschmack und dem Aufwand, den Sie betreiben wollen.

Sichtschutz aus Holz

Holz ist vielfältig in Material, Form und Farbe erhältlich und lässt sich ganz nach Ihren Wünschen und den Gegebenheiten anpassen. Vorgefertigte Bausätze, vorwiegend aus Nadelholz als Flecht- oder Lamellenzaun, sorgen sehr schnell für Privatsphäre im Garten.

Die Elemente sind bis zu 180 cm hoch und ebenso breit. Neben der einfachen Montage sind die vorgefertigten Wandelemente durch Kesseldruckimprägnierung vor der Witterung geschützt. Rankwände oder hohe Holzgitter, die mit Efeu oder anderen Rankpflanzen bewachsen sind, stellen eine weitere Möglichkeit dar. Bis wilder Wein oder andere Rankenpflanzen das Gitter blickdicht umschlungen haben, braucht es aber Zeit.

Der Sichtschutz aus Stein

Eine Mauer, ist eine Mauer. Ob aus Natur-, Ziegel- oder anderen Steinen: robust und als massiver Sichtschutz aufwendig und teuer. Vielleicht sind Gabionen da für Sie eine praktische und vor allem preiswerte Alternative. Die Steinkörbe sind im Trend und bieten im Garten ein zusätzliches Stilelement. Die meisten Gabionen sind als Systeme erhältlich und lassen sich individuell in Höhe und Breite nach Ihren Bedürfnissen ausrichten.

Sichtschutzfolie für den Garten

Sichtschutzfolien für den Garten werden oftmals als Zaunblenden aus PE-Gewebe verwendet. Die flexiblen PVC-Sichtschutzstreifen bestehen aus einem Material, das einer Lkw-Plane ähnelt, relativ robust und witterungsbeständig und die einfach an Zäunen über handelsübliche Clips anzubringen sind. Die Farben sind vielfältig erhältlich, angefangen bei klassisch Grün, über Grau, herbstlich Braun, in Frühlingsfarben oder in neutralem Weiß.

Gartensichtschutz aus Weide, Bambus, Schilf, Rindenholz

Gefüllte Bambus-, Weide-, Schilf- oder Rindenholzmatten sind vorgefertigte Sichtschutzmatten aus naturbelassenen Materialien. Die gefüllten Bambusrohrmatten bestehen aus vollen Bambusröhrchen und bilden eine sehr stabile Verkleidung für Zäune jeder Art. Die hellen Röhrchen sind dicht gewebt und ergeben einen effektiven Sichtschutz. Diese Matten sind mit Draht- oder Befestigungsschlaufen ohne Aufwand am Zaun anzubringen. Alle Ausführungen dieser Matten sind als Rinden, Weide oder Schilfmatten erhältlich sowie in vielen weiteren Materialien, Aufbauten und Zusammenstellungen.

Videotipp: Beispiele für verschiedene Sichtschutztypen

Die Qual der Wahl: das richtige Material für Ihren Sichtschutz im Garten

Damit Sie das perfekte Material für einen Sichtschutz im Garten finden, sollte zunächst geklärt werden, welcher Gartentyp Sie sind.

Hierzu einige Beispiele:

Typ 1 - der sachliche Garten:

ein häufig quadratisch angelegter Garten, mit einfachen Wegeplatten und Rasenkanten aus Beton- und Waschbeton. Eine akkurate, auf Linie gezogene Bepflanzung, die ohne Hilfsmittel, wie bspw. einer Leiter, zu erreichen ist. Schneiden und Pflege auf Augenhöhe sowie für Rasenmäher optimierte Schnittkanten ohne Kurven. Insgesamt unauffällig und ohne viele Extras. Die Farbgestaltung ist eher zurückhaltend, die Baum- und Buschbepflanzung mehr nach praktischen Erwägungen, winterhart, immergrün usw. umgesetzt. Dazu soll möglichst wenig Aufwand insgesamt betrieben werden. Die Gartenmöbel sind farblich unauffällig, aus pflegeleichten Materialien, oft Kunststoffe, die ganzjährig draußen stehen können.

Empfehlungen für Sichtschutz Typ 1:
Pflegeleichte Sichtschutzmatten oder Bahnen aus Kunststoffen für den Zaun. Einmal ohne großen Aufwand mit Draht- oder Kunststoffclips anzubringen und fertig. Haltbarkeit ca. 10 Jahre ohne Pflege, ein Verblassen setzt nach ungefähr 5 Jahren ein.

Geflochtene Holzelemente (1,80 cm x 200 cm) per Kabelbinder an Zaunpfosten einfach anzubringen. Vorteil: mit Holzlasur streichbar. Haltbarkeit ca. 15 Jahre. Zaunmatten mit Naturmaterial bspw. gefüllter Bambus, kein Pflegeaufwand, hält ebenfalls ca. 10 Jahre, wird aber bereits nach spätestens zwei Jahren grau.

Typ 2 - der naturnahe Garten:

ein häufig, ohne gerade Linien, angelegter Garten mit Wegeplatten aus Naturstein, alternativ Kieswege oder Holzplatten. Oft mit Wasserspielen und Teichen ausgestattet, dazu mit Schilf und Wasserpflanzen sowie Kräuterbeeten, Beerenbüschen und Obstbäumen bepflanzt. Blumen, Büsche und Pflanzen werden vorwiegend nach dem Nutzen für Insekten, Vögel und Kleintiere, wie bspw. dem Eichhörnchen ausgesucht. Die Bepflanzung soll sich zudem untereinander ergänzen und vor Schädlingen schützen. Dazu gibt es Vogelhäuser, Insektenhotels und im Garten wird auf Pflanzenschutzmittel verzichtet. Dieser Garten ist pflegeintensiv, da auch die jahreszeitlichen Wechsel einbezogen werden, daher Pflanzenschnitte, Beet- und Rasenpflege rechtzeitig ausgeführt werden sollen.

Empfehlungen für Sichtschutz Typ 2:
Zaunmatten mit Naturmaterial bspw. Rindenmatten oder Jute- und Leinenbahnen. Die Haltbarkeit liegt zwischen fünf und acht Jahren, Ausbleichen der Stoffe setzt bereits nach dem ersten Jahr ein, bei Rindenmatten erst nach drei, spätestens ab vier Jahren.

Büsche, Sträucher und Bäume pflanzen oder Spaliere mit schnell wachsenden Rankpflanzen. Nachteil: ausgereifter Sichtschutz je nach Wachstum erst ab ca. zwei bis drei Jahren. Dafür nur der übliche Schnittaufwand.

Typ 3 - der Kunstgarten:

ein häufig, nach künstlerisch notwendigen Gegebenheiten, angelegter Garten. Ebenso wie der sachliche Garten, eher in geraden Linien gestaltet, damit die darin ausgestellte Kunst, oft abstrakte oder figürliche Objektkunst, besser zur Geltung kommt und genug Raum zur Entfaltung hat.

Dieser Garten wird den Bedürfnissen der Kunst untergeordnet und besitzt daher praktische Züge, was die Zurückhaltung der Beetbepflanzung sowie der Wegegestaltung betrifft, damit auch neu hinzugefügte Gartenkunst ihren Platz findet. Die Pflege des Gartens wird hier als Notwendigkeit betrachtet, die nur dem Ausstellungsraum unter freien Himmel geschuldet ist.

Empfehlungen für Sichtschutz Typ 3:
Unauffällige Zaunmatten mit haltbarem Naturmaterial bspw. Holzelemente aus Weidengeflecht oder Jute- und Leinenbahnen. Die Haltbarkeit liegt bei Holz, je nach Stärke zwischen 10 und 15 Jahren, bei Stoffen zwischen fünf und acht Jahren. Das Ausbleichen der Stoffe setzt bereits nach dem ersten Jahr ein, bei Weidengeflechten erst nach sieben, spätestens ab acht Jahren.

Immergrüne Büsche, Sträucher und Bäume pflanzen, die genügsam sind und ohne großen Pflegeaufwand auskommen. Nachteil: ausgereifter Sichtschutz je nach Wachstum erst ab ca. zwei bis drei Jahren.

Typ 4 - der Designergarten:

ein Gartentyp, der immer voll im Trend liegt. Die aktuell, angesagten Farben, die passenden Formen, das passende Equipment von entsprechenden Designern. Dazu Schwimmbecken oder Whirlpool, Gartendusche, Gasgrill, ausladende Gartenpolstermöbel sowie das zeitlich begrenzte Must-have, das oft auch saisonbedingt ausgetauscht wird. Hier wird gerne experimentiert und die Freude am Ausprobieren ist groß. Dieser Gartentyp bevorzugt ebenfalls klare Linien und ordnet die Bepflanzung eher praktikablen Gesichtspunkten unter, damit der jeweilige Trend des Gartens zur Geltung kommt.

Empfehlungen für Sichtschutz Typ 4:
Gabionen mit Granit oder großen Kieselsteinen gefüllt. Natursteinmauer aus farbigen Sandsteinen. Vorteil: einmalige Kosten und Aufwand, dafür keine Pflege notwendig. Zudem sind Gabionen und Natursteinwände zeitlose Stilelemente und geben bspw. dem Design von Gartenmöbeln genug Raum zur Entfaltung.

Zaunmatten mit haltbarem Naturmaterial bspw. Holzelemente aus Rot- und Hartholzgeflecht. Die Haltbarkeit bei Gabionen und Naturstein ist nahezu unbegrenzt. Rot- und Hartholzgeflechte, je nach Stärke halten zwischen 10 und 15 Jahren.

Typ 5 - der Kindergarten:

eine kleine, grüne Oase, die ganz den Bedürfnissen von Familien angepasst ist. Hier wird häufig Obst und Gemüse angebaut aber immer im Einklang mit ausreichend Platz für den integrierten Kinderspielplatz aus Schaukel, Rutsche, Sandkasten sowie genug Grünfläche zum Spielen. Die Form des Gartens ist dabei egal, da hier Zweckmäßigkeit vor dem praktischen und pflegeleichten Nutzen steht. Naturerfahrung für Kinder, frisches Obst und Gemüse, Spiel, Spaß, Insekten- und Vogelkunde sowie das Beobachten von Kleintieren, stehen im Vordergrund. Die Bepflanzung und Austattung wird daher nach den Kriterien Essbarkeit, Sicherheit und Machbarkeit ausgesucht. Pflege findet dann statt, wenn Zeit dafür ist.

Selbstverständlich stellt diese kleine Auflistung nur eine exemplarische Übersicht dar und die große Mehrheit der Gärten sind Mischformen. Aber diese fünf Grundtypen helfen Ihnen vielleicht besser bei der Einschätzung, welchem Garten- oder Mischtyp Sie am ehesten entsprechen. Denn davon hängt unter anderem ab, welcher Sichtschutz für Sie infrage kommt.

Empfehlungen für Sichtschutz Typ 5:
Zaunmatten mit Naturmaterial bspw. Rindenmatten oder Jute- und Leinenbahnen oder bunte Kunststoffbahnen. Die Haltbarkeit der Naturmaterialien liegt zwischen fünf und acht Jahren, ein Ausbleichen der Stoffe setzt bereits nach dem ersten Jahr ein, bei Rindenmatten erst nach drei, spätestens ab vier Jahren.

Pflegeleichte Sichtschutzmatten oder Bahnen aus Kunstststoffen für den Zaun. Ohne großen Aufwand mit Draht- oder Kunststoffclips anzubringen. Die Haltbarkeit liegt bei ca. 10 Jahre ohne Pflege, ein Verblassen wird nach ungefähr fünf Jahren sichtbar. Büsche, Sträucher und Bäume oder Spaliere mit schnell wachsenden Rankpflanzen setzen. Nachteil: ausgereifter Sichtschutz je nach Wachstum erst ab ca. zwei bis drei Jahren. Dafür nur der übliche Schnittaufwand.

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